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Liegenschaften und Immobilien
Im Stadtplan finden Sie eine Kurzbeschreibung, sowie eine Übersicht aller Gewerbegebiete.
Gewerbegebiet St. Pölten/ Unterradlberg
Reservefläche: 12,7 ha
Widmungsart: Bauland Industrie, Bauland Betrieb
Technische Infrastruktur: Wasser, Kanal, Gas, Strom
Nutzungsoption: Der industriell-gewerblich geprägte Standort auf St. Pöltner Stadtgebiet grenzt an ein bestehendes Gewerbegebiet der Gemeinde Herzogenburg.
Weiters stehen Flächen südlich des bestehenden Betriebsareals "Egger" beiderseits der Landstraße L5073 zur Verfügung.
In ca. 500m Entfernung befindet sich die Anschlussstelle St. Pölten-Nord der Schnellstraße (S33), weiters ist ein Bahnanschluss gegeben. Diese gewährleisten eine bestmögliche Erreichbarkeit des Gewerbegebietes.
Mit den öffentlichen Buslinien 4 und 8 ist das Gewerbegebiet gut erschlossen.
Unter anderen haben sich folgende Betriebe angesiedelt: Sunpor, Jägerbau, Pasteiner, WIGOF, Drott, Wiesenthal etc.
Gewerbegebiet St. Pölten/Ratzersdorf
Reservefläche: 5.000 m²
Widmungsart: Bauland Betrieb (BB).
Technische Infrastruktur: Wasser, Kanal, Gas, Strom
Kurzbeschreibung: Die direkte Anbindung an die Bundesstraße B1, die unmittelbare Nähe zur Schnellstraße (S33), sowie die auf den neuesten Stand der Technik ausgerichtete Infrastruktur schaffen ausgezeichnete Standortfaktoren für die Betriebsansiedlung.
Gewerbegebiet St. Pölten/Salcherstraße
Reservefläche: ca. 10.000m²
Widmungsart: Bauland Betrieb (BB).
Technische Infrastruktur: Wasser, Kanal, Gas, Strom
Kurzbeschreibung: Die Grundstücke liegen in der KG Harland südlich der Westautobahntrasse A1, nur wenige Autominuten von deren Zu-/Abfahrt entfernt. Mit der öffentlichen Buslinie 2 ist das Gewerbegebiet gut erreichbar. Unter anderen haben sich folgende Firmen angesiedelt: Meroba, Gruber, Decopoint, Classic Reloaded, Muschau etc.
Die Gewerbeflächen werden von der Stadt St. Pölten im Form eines Baurechts für Gewerbe vergeben.
Gewerbegebiet St. Pölten/Harlander Straße/Dürauergasse
Das Betriebsgebiet Dürauergasse umfasst ca. 20.000 m² und liegt im Süden von St. Pölten.
Die Anbindung an die Westautobahn A1 befindet sich an der Mariazeller Straße, in unmittelbarer Nähe des Betriebsgebietes. Ein weiterer verkehrstechnischer Vorteil ist die Nähe zu einem Bahnanschluss. Die Gewerbeflächen werden von der Stadt St. Pölten im Form eines Baurechts für Gewerbe vergeben.
Gewerbegebiet St. Pölten/NOE CENTRAL
Reservefläche: 17 ha
Widmungsart: Bauland Betrieb
Technische Infrastruktur: Wasser, Kanal, Gas, Strom sind in Planung (Fertigstellung im Frühjahr 2012)
Eigentümer: NOE CENTRAL St. Pölten Verwertung GmbH
Kurzbeschreibung: Die Stadt St. Pölten und die BIG Entwicklungs- und Verwertungs GmbH haben gemeinsam eine Verwertungsgesellschaft gegründet, um die unbebauten zusammenhängenden Flächen für Betriebsansiedlungen zu entwickeln.
Die erste Betriebsansiedlung passiert durch den AGM Abhol- und Zustellmarkt für Gewerbetreibende, dessen Eröffnung im Herbst 2012 anberaumt wurde.
Die geplante Brückenlösung über die Mariazeller Bundesstraße (B20) verbindet das Gewerbegebiet St. Pölten/NOE Central mit dem geplanten Logistik und Industriepark St. Pölten-Wörth. Dieses Brückenprojekt wird durch das Land NÖ, ÖBB und Stadt St. Pölten kofinanziert. Eine zusätzliche Aufwertung des zu entwickelnden Gewerbegebietes wird durch den Bau der Traisentalschnellstraße (S34), Baustart ab dem Jahr 2014, erreicht. Die Verbindungsspange zwischen S34 und B20 verläuft direkt durch das Gewerbegebiet NOE Central.
Business- & Innovationszentrum St. Pölten
Freie Büroräumlichkeiten gibt es im BIZ - Business- & Innovationszentrum St. Pölten. Das BIZ St. Pölten befindet sich auf einem ca. 5.000 m² großen Areal in unmittelbarer Nähe des neuen Gebäudes der FH-St. Pölten, der HLW für wirtschaftliche Berufe, sowie des Krankenhauses und des Finanzamtes. Auch die rasche Erreichbarkeit des Stadtzentrums von St. Pölten ist gegeben.
Web: www.biz-st-poelten.at
Das BIZ St. Pölten ist ideal für die Einmietung von
- Jungunternehmern bzw. Neugründern
- Produktions- und Dienstleistungsunternehmen sowie Forschungseinrichtungen aus innovativen und technologieorientierten Branchen
- Betrieben, die ergänzende Dienstleistungen anbieten (z.B. Technische Büros, Beratungsunternehmen, F&E-Abteilungen, Planungsbüros, Werbeagenturen, wirtschaftsnahe Dienstleister, Callcenters, Internetprovider, etc.)
- kleineren Shops zur Zentrums- und Nahversorgung
Wirtschaftsservice
Stand: 09.02.2012
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