Inhalt
Klimabündnisgemeinde St.Pölten
Das Problem
Das Weltklima ist in Gefahr. Täglich werden Millionen Tonnen Schadstoffe in die Luft geblasen. Die Folgen sind steigende Temperaturen, häufige Wirbelstürme, Dürre- und Überschwemmungskatastrophen.
Die Betroffenen
Auch die Länder der Dritten Welt sind davon betroffen. Ihre Regenwälder - die "grünen Lungen unserer Welt" - werden für unseren Luxus unwiederbringlich zerstört, die indianischen Völker dieser Regionen werden aus ihren Lebensräumen vertrieben.
Das Bündnis
Das Klimabündnis versucht dieser Entwicklung entgegenzutreten.
Partner in diesem Bündnis:
- die europäische Stadt/Gemeinde
- die Völker der Amazonasregion
Beide Teile setzen sich in ihrem Bereich für eine Verbesserung der Umweltsituation, insbesondere des Klimas ein. Die Indianer nutzen weiterhin den Regenwald ohne störend in dieses äußerst sensible Ökosystem einzugreifen. In den Industrieländern werden alle Anstrengungen unternommen, um die Entstehung von Treibhausgasen erheblich zu reduzieren.
Die Stadt St.Pölten ist am 27.Mai 1991 aufgrund einer Resolution des Gemeinderates dem Klimabündnis europäischer Städte mit Völkern des Regenwaldes beigetreten. Seither setzt sich die Stadt verstärkt für Maßnahmen zum Schutz des Klimas ein, z.B. durch
Das Weltklima ist in Gefahr. Täglich werden Millionen Tonnen Schadstoffe in die Luft geblasen. Die Folgen sind steigende Temperaturen, häufige Wirbelstürme, Dürre- und Überschwemmungskatastrophen.
Die Betroffenen
Auch die Länder der Dritten Welt sind davon betroffen. Ihre Regenwälder - die "grünen Lungen unserer Welt" - werden für unseren Luxus unwiederbringlich zerstört, die indianischen Völker dieser Regionen werden aus ihren Lebensräumen vertrieben.
Das Bündnis
Das Klimabündnis versucht dieser Entwicklung entgegenzutreten.
Partner in diesem Bündnis:
- die europäische Stadt/Gemeinde
- die Völker der Amazonasregion
Beide Teile setzen sich in ihrem Bereich für eine Verbesserung der Umweltsituation, insbesondere des Klimas ein. Die Indianer nutzen weiterhin den Regenwald ohne störend in dieses äußerst sensible Ökosystem einzugreifen. In den Industrieländern werden alle Anstrengungen unternommen, um die Entstehung von Treibhausgasen erheblich zu reduzieren.
Die Stadt St.Pölten ist am 27.Mai 1991 aufgrund einer Resolution des Gemeinderates dem Klimabündnis europäischer Städte mit Völkern des Regenwaldes beigetreten. Seither setzt sich die Stadt verstärkt für Maßnahmen zum Schutz des Klimas ein, z.B. durch
- Information der Bevölkerung
- Förderung von Regenwaldprojekten
- Schaffung von verkehrsberuhigten Zonen
- Verringerung des CO2-Ausstoßes
- Ausbau des Radwegenetzes
- Verbot von FCKW
- Förderung von
- Anlagen zur Nutzung von alternativer Energie
- Energieberatung
- Thermografie
- Computergesteuerter Gülleaufbringung mit Schleppschlauchsystem
- Optimierung der Energieeffizienz bei der Straßenbeleuchtung
- Wärmedämmung bei gemeindeeigenen Gebäuden, Schaffung von Park & Ride-Anlagen, etc.
Hinweis:
Hier erhalten Sie das Formular Foerderung_alternativer_Energien
Abgenommen durch:
Umweltschutz
Stand: 13.2.2009
Umweltschutz
Stand: 13.2.2009
Deutsch