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Paradeiser

ParadeiserParadeiser
Paradeiser - das Sommergemüse
Paradeiser sind nicht nur das Sommergemüse schlechthin, sondern sie beinhalten alle Stoffe, die zu dieser Jahreszeit gebraucht werden: Wasser, Vitamine, Mineralstoffe und zellschützende bioaktive Stoffe.
Frische Paradeiser erkennt man an ihrer festen, prallen Haut, der Grünfärbung des „Kragens“ und ihrem typisch-intensiven Geruch.

Paradeiser sollten Sie nicht zu kühl lagern, Temperaturen zwischen 10–15 °C wären ideal. Bewahren Sie sie nicht mit anderem Gemüse auf, da Paradeiser beim Nachreifen sehr viel Ethylen abgeben, das in der Nähe gelagertes Obst und Gemüse schneller verderben lässt.

Zubereitung:
Ob frisch oder in Suppen, Saucen, gegrillt oder gefüllt … – sie schmecken einfach immer
Entfernen Sie den Stielansatz. Zum optimalen Schneiden von Paradeisern verwendet man am besten spezielle Messer (z. B. Sägemesser).
Paradeiser schälen: Ritzen Sie die Haut gegenüber dem Stielansatz mit einem Messer kreuzweise ein. Überbrühen Sie die Paradeiser kurz in kochendem Wasser, schrecken Sie sie kalt ab und ziehen Sie die Haut ab.
Paradeiser entkernen: Die Frucht je nach Größe vierteln bzw. sechsteln. Entfernen Sie nun mit einem kleinen Löffel die Kerne zwischen dem Fruchtfleisch. Eier- oder Fleischparadeiser haben von Natur aus weniger Kerne.

Die idealen „Begleiter“ aus dem Kräuterbeet sind Basilikum, Rosmarin, Thymian und Oregano, aber auch herkömmliche Kräuter wie Petersilie, Schnittlauch und Maggikraut. Besonders gut schmeckt zum Beispiel auch Paradeisersalat mit Zitronenmelisse.
Abgenommen durch:
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Stand: 8.8.2011